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Aktualisiert am 14. Oktober 2026

Website für Handwerker: Mehr passende Anfragen zum Festpreis

Kurz gesagt: Eine gute Website für Handwerker muss drei Dinge leisten: in deiner Region bei Google gefunden werden, mit echten Referenzen Vertrauen schaffen und Anfragen so einfach wie möglich machen, am besten mit einem Tipp aufs Handy. Eine professionelle Handwerker-Website kostet beim Freelancer meist 1.000 bis 5.000 Euro plus laufende Kosten. Bei mir startest du mit 499 Euro Setup und 89 Euro im Monat für einen Onepager oder mit 1.299 Euro und 129 Euro im Monat für eine Website mit fünf Seiten, jeweils netto.

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Sechs kurze Fragen, dann bekommst du ein Angebot mit Festpreis und festem Launch-Termin. Onepager ab 499 € Setup + 89 € im Monat, Website mit fünf Seiten ab 1.299 € + 129 € im Monat, jeweils netto.

Viele Handwerksbetriebe haben volle Auftragsbücher und fragen sich, wozu sie überhaupt eine Website brauchen. Die Antwort hat sich verändert: Heute geht es nicht nur um neue Kunden, sondern um die richtigen Aufträge, um Fachkräfte und darum, nicht von Handwerkerportalen abhängig zu sein. Hier erfährst du, was auf eine Handwerker-Website gehört, was sie kostet und wie sie dir Arbeit abnimmt, statt welche zu machen.

Warum eine eigene Website für Handwerker sich lohnt

  • Bessere Aufträge statt mehr Anfragen: Wenn deine Website zeigt, was du am liebsten machst, bekommst du mehr Anfragen genau dafür und weniger Kleinkram.
  • Unabhängig von Portalen: Auf Handwerkerportalen konkurrierst du direkt neben anderen Betrieben um denselben Auftrag. Auf deiner eigenen Website bist du der einzige Anbieter.
  • Fachkräfte und Azubis gewinnen: Bewerber schauen sich deinen Betrieb online an, bevor sie anrufen. Eine Karriereseite mit echten Fotos vom Team wirkt oft mehr als jede Stellenanzeige.
  • Weniger Telefon, mehr Werkstatt: Antworten auf die häufigsten Fragen, Einzugsgebiet und ein Anfrageformular mit Foto-Upload sparen dir Rückfragen.
  • Vertrauen vor dem ersten Anruf: Wer dich empfohlen bekommt, googelt dich trotzdem. Findet er nichts oder nur eine veraltete Seite, ruft er den Nächsten an.

Was auf eine Handwerker-Website gehört

Eine Handwerker-Website muss nicht groß sein. Fünf gut gemachte Seiten schlagen zwanzig leere. Diese Inhalte haben sich bewährt:

SeiteInhaltWarum
StartseiteGewerk, Region, Kernleistungen, Telefonnummer gut sichtbarBesucher entscheiden in Sekunden, ob sie richtig sind
LeistungenJede Hauptleistung mit kurzem Text und Foto, z. B. Badsanierung, Wärmepumpe, DachsanierungGoogle findet dich für konkrete Leistungen, nicht nur für deinen Namen
ReferenzenEchte Projekte mit Fotos, ideal vorher und nachher, Ort und kurze BeschreibungDer stärkste Vertrauensbeweis im Handwerk
Über uns / KarriereTeam, Meisterbetrieb, Innung, Ausbildung, offene StellenSchafft Vertrauen bei Kunden und Bewerbern zugleich
KontaktKlickbare Telefonnummer, WhatsApp, Formular mit Foto-Upload, Einzugsgebiet, ÖffnungszeitenJe einfacher die Anfrage, desto mehr Anfragen

Dazu kommen die Pflichtangaben: Impressum, Datenschutzerklärung und ein Cookie-Banner, falls nötig. Bei eingetragenen Handwerksbetrieben gehören ins Impressum in der Regel auch die zuständige Handwerkskammer und die Eintragung in die Handwerksrolle. Lass das im Zweifel von deiner Kammer prüfen.

So wirst du in deiner Region gefunden

Kunden suchen nicht nach deinem Firmennamen, sondern nach „Elektriker Esslingen“ oder „Bad sanieren Ludwigsburg“. Damit du dabei auftauchst, braucht es mehr als eine schöne Startseite:

  • Google-Unternehmensprofil: Kostenlos und für Handwerker oft wichtiger als jede Anzeige. Es sorgt dafür, dass du in der Karte bei Google auftauchst. Verlinke es mit deiner Website.
  • Leistung und Ort auf der Seite: Nenne deine Leistungen und die Orte, in denen du arbeitest, ganz normal im Text, zum Beispiel „Badsanierung in Stuttgart und im Landkreis Esslingen“.
  • Gleiche Kontaktdaten überall: Name, Adresse und Telefonnummer sollten auf Website, Google-Profil und in Branchenverzeichnissen identisch sein.
  • Bewertungen sammeln: Bitte zufriedene Kunden nach dem Auftrag um eine Google-Bewertung. Ein kurzer Link per WhatsApp reicht.
  • Schnell und mobil: Die meisten Suchen nach Handwerkern kommen vom Handy. Lädt deine Seite langsam oder ist sie auf dem Smartphone schwer zu bedienen, ist der Besucher weg.

Was kostet eine Website für Handwerker?

Eine Handwerker-Website kostet grundsätzlich so viel wie jede andere Unternehmenswebsite gleichen Umfangs. Typisch sind ein Onepager für kleine Betriebe oder eine Website mit fünf bis zehn Seiten. Branchen-Baukasten für Handwerker gibt es schon ab wenigen hundert Euro, dafür sehen die Seiten oft ähnlich aus und du baust sie selbst.

VarianteTypisch fürFreelancer (einmalig)Bei mir (netto)
OnepagerEin-Mann-Betrieb, ein klarer Schwerpunktca. 700 bis 1.400 € + laufende Kosten499 € Setup + 89 €/Monat
Website, bis 5 SeitenBetrieb mit mehreren Leistungen, Referenzen und Karriereseiteca. 1.750 bis 3.500 € + laufende Kosten1.299 € Setup + 129 €/Monat
Website, bis 10 SeitenEine Seite pro Leistung, mehrere Standorteca. 2.800 bis 5.600 € + laufende Kosten1.899 € Setup + 169 €/Monat
Freelancer-Spannen als Rechenbeispiel mit dem durchschnittlichen Webdesign-Stundensatz von 70 € laut freelancermap. Bei mir sind Hosting, Domain, E-Mail und Wartung in der Monatspauschale enthalten, Mindestlaufzeit 24 Monate.

Ein typisches Beispiel ist ein Elektrobetrieb mit fünf Seiten: Start, Leistungen, Referenzen, Über uns mit Karriere und Kontakt. Das entspricht meinem Paket Website Basic. Alle Marktpreise, laufenden Kosten und einen 3-Jahres-Vergleich findest du im Ratgeber Was kostet eine Website? Deinen genauen Preis rechnest du im Website-Kosten-Rechner aus.

1Was für eine Website brauchst du?
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Dein Richtpreis
Website Basic
Setup einmalig1.299 €
Service pro Monat129 €
Gesamt über 24 Monate4.395 €
Alle Preise netto, zzgl. 19 % USt. Hosting, Domain, E-Mail und Wartung sind in der Monatspauschale enthalten. Mindestlaufzeit 24 Monate.
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Markt: Freelancer 70 €/h, Agentur 80 bis 150 €/h, plus ca. 80 € im Monat für Hosting und Wartung. Rechenweg im Ratgeber Was kostet eine Website?
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Aus der Praxis

Zwei Handwerksbetriebe, deren Website ich gebaut habe, über das, was sich danach verändert hat:

Vom ersten Gespräch bis online in fünf Wochen. Wir werden jetzt bei genau den Suchbegriffen gefunden, die für uns zählen, und das Telefon klingelt seitdem deutlich öfter.

Michael Kern, Inhaber, Kern Garten- und Landschaftsbau

Festpreis war Festpreis: keine Nachforderungen, keine Überraschungen. Und der Launch-Termin stand auf den Tag genau.

Thomas Weber, Geschäftsführer, Weber Elektrotechnik
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Die häufigsten Fehler auf Handwerker-Websites

  • Telefonnummer nicht klickbar: Auf dem Handy muss ein Tipp reichen, um anzurufen.
  • Nur Stockfotos: Lächelnde Models mit Bohrmaschine wirken austauschbar. Echte Fotos von dir, deinem Team und deinen Baustellen sind überzeugender, auch wenn sie mit dem Handy gemacht sind.
  • Kein Einzugsgebiet: Wer nicht weiß, ob du in seinen Ort fährst, fragt gar nicht erst an.
  • Veraltete Inhalte: Eine Seite mit dem Stand von vor fünf Jahren wirkt, als gäbe es den Betrieb nicht mehr.
  • Nur Facebook oder Instagram: Social Media ist eine gute Ergänzung, ersetzt aber keine Website, die bei Google gefunden wird und dir gehört.

Häufige Fragen zur Handwerker-Website

Was kostet eine Website für Handwerker?

Beim Freelancer meist 1.000 bis 5.000 Euro einmalig, bei Agenturen auch deutlich mehr, jeweils plus laufende Kosten für Hosting und Wartung. Bei mir startet ein Onepager bei 499 Euro Setup und 89 Euro im Monat, eine Website mit fünf Seiten bei 1.299 Euro und 129 Euro im Monat, jeweils netto und inklusive Hosting, Domain und Wartung.

Brauche ich eine Website, wenn ich genug Aufträge habe?

Ja, aus zwei Gründen: Auch empfohlene Kunden prüfen dich online, bevor sie anrufen. Und Bewerber informieren sich fast immer über die Website. Gerade bei vollen Auftragsbüchern hilft sie dir, die passenden Aufträge und die passenden Mitarbeiter zu finden.

Reicht nicht ein Profil auf einem Handwerkerportal?

Portale können Aufträge bringen, aber du stehst dort direkt neben deiner Konkurrenz und zahlst oft pro Kontakt oder Monat. Eine eigene Website gehört dir, und jede Anfrage darüber ist nur für dich. Beides zu kombinieren ist sinnvoll, nur auf Portale zu setzen macht dich abhängig.

Wie lange dauert es, bis meine Website online ist?

Ein Onepager ist meist in zwei Wochen fertig, eine Website mit mehreren Seiten in vier bis acht Wochen. Den genauen Termin bekommst du mit dem Angebot. Am meisten Zeit sparst du, wenn Fotos von Referenzen und Team schon vorhanden sind.

Muss ich mich danach selbst um die Website kümmern?

Nein. In der monatlichen Service-Pauschale kümmere ich mich um Hosting, Updates und Technik. Ab dem Paket Basic ändere ich auch Texte und Bilder für dich, etwa wenn ein neues Referenzprojekt dazukommt. Du schickst mir die Fotos einfach per WhatsApp.

Du willst eine Website für deinen Betrieb? Beschreib dein Projekt in sechs kurzen Fragen im Projekt-Konfigurator. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden ein Angebot mit Festpreis, Zeitplan und allen laufenden Kosten.

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